Über 2.750 verkaufte Dauerkarten – Erneuter Rekord beim VfL Gummersbach

Bereits seit Jahren blickt der VfL Gummersbach auf eine positive Zuschauerentwicklung zu seinen Heimspielen in der SCHWALBE arena zurück. Zuletzt spielte die Mannschaft von Cheftrainer Gudjon Valur Sigurdsson satte 13 Mal in Folge vor einer restlos ausverkauften Halle. Diese positive Entwicklung zeigt sich auch im aktuell laufenden Dauerkartenverkauf: Gut zwei Monate nach dem Start des Dauerkartenverkaufs zur Saison 2024/25 kann der VfL Gummersbach einen neuen Verkaufsrekord vermelden. Mit über 2.750 VfL-Dauerkarten verkaufte der Verein so viele Dauerkarten wie noch nie im Vorfeld einer Saison. Damit haben die Oberbergischen ihren Rekord aus der abgelaufenen Spielzeit 2023/24 bereits zum jetzigen Zeitpunkt um über 600 Dauerkarten gebrochen und gleichzeitig auch ihr im März vorgegebenes Ziel von 2.750 verkauften VfL-Dauerkarten übertroffen. „Das ist eine unfassbare Entwicklung. Wir haben schon in den letzten Jahren immer wieder aufs Neue einen Rekord an verkauften Dauerkarten erzielen können, die Zahlen zur nächsten Saison sind aber absolut außergewöhnlich. Das unterstreicht einmal mehr das Interesse der Menschen am VfL Gummersbach und wir können es jetzt schon kaum erwarten, alle in der neuen Saison in der SCHWALBE arena begrüßen zu können“, freut sich Gummersbachs Geschäftsführer Christoph Schindler über den Zuspruch der VfL-Fans.

„Jetzt peilen wir die Marke von 3.000 Dauerkarten an. Gleichzeitig wissen wir natürlich auch, dass unsere Halle zur neuen Saison nicht größer wird. Deswegen werden wir uns in den kommenden Wochen Gedanken darüber machen müssen, wie viele Dauerkarten wir überhaupt noch in den freien Verkauf geben werden. Darum sollte sich jeder, der in den nächsten Jahren einen garantierten Platz in der SCHWALBE arena haben möchte, ranhalten und sich seine Dauerkarte sichern“, appelliert Schindler.

Einfach Suchbegriff eintippen und mit Enter bestätigen

Gender-Hinweis

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verzichten wir auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d). Sämtliche Personenbezeichnungen gelten daher gleichermaßen für alle Geschlechter, denn die Heimat des Handballs grenzt nicht aus. Zuhause sind alle willkommen!