Coronavirus: 2. HBL setzt bis zum 22. April aus

Die Handball-Bundesliga hat am Donnerstagnachmittag infolge der bundesweiten Coronavirus-Eindämmungsmaßnahmen beschlossen, den Spielbetrieb in der 2. HBL bis einschließlich zum 22. April auszusetzen. Aktuell ist geplant, dass – soweit es die Umstände zulassen – die ausgefallenen Spiele nachgeholt werden und die Saison bis Ende Mai im sportlichen Wettkampf abgewickelt wird. „Das, was sich in den letzten Stunden schon abgezeichnet hat, hat sich nun bewahrheitet. Wir müssen die Entscheidung, die die Handball-Bundesliga getroffen hat, so akzeptieren und stehen zu einhundert Prozent dahinter“, äußert sich VfL-Geschäftsführer Christoph Schindler, der am späten Nachmittag von HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann telefonisch über den Beschluss informiert wurde. Die für den kommenden Montag angesetzte außerordentliche Ligaversammlung wurde abgesagt.

„Welche wirtschaftlichen Konsequenzen sich aus dieser neuen Situation ergeben, werden wir in der nächsten Woche mit allen Beteiligten versuchen zu erörtern und dementsprechend Lösungen zu finden“, so Schindler weiter: „Aktuell hoffen wir, dass alle unbeschadet durch diese mehr als schwierige Situation kommen und wir hoffentlich ab Ende April die Saison im Sinne aller zu Ende spielen können. Ob das stattfindet, hängt natürlich davon ab, ob und wie sich die Lage in den nächsten Wochen entspannt.“

Es gilt weiterhin, dass alle bereits erworbenen Tickets für die noch ausstehenden Heimspiele des VfL Gummersbach vorerst ihre Gültigkeit behalten. Sobald es weitergehende Informationen gibt, wird der VfL Gummersbach seine Fans, Partner und die Medien weiterhin umgehend informieren. Bis dahin bittet der VfL Gummersbach von individuellen Nachfragen abzusehen.

Weitere Informationen folgen.

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